Dem Sturm trotzen: Krisenkommunikation für Autoren und Verlage

wall with the drawing of dark clouds, rain and one umbrella, concept of protection and security (3d render)

10 Jahre lang Krisenkommunikation in großen Markenunternehmen PR zu machen, das härtet ab. Egal ob Greenpeace das Unternehmen verunglimpfte, Foodwatch die Produkte anprangerte, Produktrückrufe gemanagt, wütende Verbraucher beruhigt oder eine schlechte Medienberichterstattung ausgeglichen werden mussten – diese Zeit hätte mich nicht besser auf Krisen in der Buchbranche vorbereiten können. 

Aber: Können auch Autoren und Verlage in solche Krisensituationen geraten? Und was dann?

Nun, die Buchbranche verändert sich rasant. Immer schneller und professioneller werden neue Bücher veröffentlicht, der Markt ist alles andere als leicht. Erfolg ist hart erarbeitet. Und vom eigenen Ruf hängt viel ab: Das Vertrauen zu den Lesern, die Zusammenarbeit mit Bloggern, der Wettbewerb mit anderen Autoren und Verlagen. Da passiert es schnell, dass man in eine Situation gerät, die das eigene Image und damit den Erfolg gefährden kann. Und einen Imageschaden kann sich heutzutage kein Autor oder Verlag leisten. 

Krisensituationen, in die Autoren und Verlage geraten können:

  • Falsche Anschuldigungen (z.B. von anderen Autoren)
  • Ärger mit Bloggern
  • Plagiatsvorwürfe
  • Enttäuschte oder wütende Leser
  • Shitstorm in den sozialen Netzwerken
  • Schlechte Presse

Da wir eine immer stärkere Zunahme von Krisensituationen bei Autoren und Verlagen beobachten, bieten wir hier nun ein passendes Beratungsangebot an.
Krisenkommunikation hilft, sicher und gestärkt durch die Krise zu steuern – durch ein klares und strategisches Vorgehen, gut vorbereitete Prozesse und eine intensive Kommunikation mit den Lesern, Bloggern oder Unternehmen. 

Als Profis stehen wir Autoren und Verlagen in dieser Zeit zur Seite. Wir erarbeiten und kommunizieren offizielle Statements und Q&As, beantworten beunruhigte Leser- und Blogger-Fragen und helfen bei Shitstorms oder Anschuldigungen, die Wogen zu glätten. Bei Bedarf vermitteln wir Ihnen Rechtsbeistand, der mit den Gegebenheiten der Branche vertraut ist. 

Mit der richtigen Krisenkommunikation kann aus einer Krise etwas Gutes entstehen.

Unsere Leistungen im Überblick

Der Fall Ferrante: Warum Pseudonyme für Autoren sinnvoll sein können

Die Enthüllung der wahren Identität der italienischen Autorin Elena Ferrante hat in diesen Tagen für einen Aufschrei in der Branche gesorgt. Ferrante, die sich und ihren wahren Namen seit vielen Jahren aus der Öffentlichkeit heraushält, stand nun einer völligen Entkleidung ihrer selbst gegenüber. Da war von der Offenlegung der Honorare die Rede, von Besitztümern wie Immobilien und ihrem zweiten Beruf als Übersetzerin. Muss das sein, haben sich viele – vor allem Autoren – gefragt. Kann die Privatsphäre nicht respektiert werden, wenn man das möchte? Und: Welchen Nutzen hat der Leser nun davon, zu wissen, wie Ferrante wirklich heißt? Ich möchte mich an dieser Stelle nicht an der Diskussion beteiligen – die Enthüllungsartikel haben einen zu faulen Geschmack bei mir hinterlassen.

Ich habe mich jedoch gefragt: Was bedeutet es eigentlich für Autoren (gleich ob Verlagsautoren oder Selfpublisher), ein Pseudonym zu haben? Was bringt es mir als Autor? Welche Varianten gibt es und welche davon sind sinnvoll? Und wie sieht überhaupt der konkrete Nutzen aus – für mein Privatleben als auch für meinen beruflichen Erfolg als Autor? Schauen wir es uns einmal an.

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Authentisches Autoren-Marketing als Geheimzutat

Ich möchte heute über kein fachliches Thema sprechen. Niemand anderen reden lassen. Ich ging in den vergangenen Tagen der Frage nach: Was heißt Erfolg für einen Autor eigentlich? Für den einen ist es der Auftritt bei Günther Jauch. Für den anderen ein paar tausend Follower auf Facebook. Für den nächsten Boni von Amazon als Goodie für Top Verkaufszahlen. Und für andere, wenn ein Leser sein Buch versteht und wertschätzt. Nun müsste ich also zu Beginn meiner Arbeit nicht fragen „was sind Deine Ziele“, sondern vielmehr „was bedeutet für Dich Erfolg“? Und „was sind Deine Erfolgsmesswerte“?

Mit Abstand betrachtet sind die Autoren am Erfolgreichsten, die bei sich selbst bleiben und viel von sich geben und zeigen. Ob eine Autorin beim Touch Mudder Run in Schottland mitläuft und ein Foto ihres schlammbefleckten Gesichts postet oder ein Autor, der Bilder aus seinem Urlaub postet. Oder eine Autorin, die Videos von sich dreht und andere an ihren persönlichen Gedanken teilhaben lässt. Ein Autor, der Fragen stellt. Und sich als unperfekt, menschlich, authentisch zeigt. Wie herzig das Video von Veit Lindau, in dem er vor der Kamera ein Blackout hatte und vor Lachen nicht weitersprechen konnte. Sind das nicht die eigentlichen Momente, in denen wir erfolgreich sind? Denn: Dies sind echte Momente aus unserem Leben. Nichts ist gestellt, nichts verschönt, nichts glatter gemacht wo es eigentlich kantig ist. Kein Wunder, dass Promis, die Bilder posten, in denen sie gerade aufgestanden, ungeschminkt und nur mit dem Accessoire Kaffee ausgestattet sind, so gut ankommen.

In unserer heutigen Gesellschaft, in der so viel beschönigt wird, in denen wir alles zu haben scheinen und in denen wir alle Überflieger sein müssen (schon unsere Kinder) – wird Echtheit wieder unbezahlbar. Etwas von sich zu zeigen ist das beste Marketing. Dabei echt zu sein und sich nicht schöner, besser oder toller zu machen als wir wirklich sind, macht den Unterschied. Ich präferiere daher immer eher selbstgedrehte Videos, in denen vielleicht gestammelt oder schüchtern in die Kamera geschaut wird, als Videos von Profi-Filmern, in denen wir top gestylt sind und der Text hölzern zurecht getextet klingt. Wenn es nicht „Deine“ Worte sind, sage sie nicht. Als Marketingfrau muss ich Deine Sprache sprechen können. Und wissen, wer Du bist. Denn authentisches Marketing ist eine wahre Geheimzutat für erfolgreiche Buchverkäufe.

Selfpublisher haben wenig Budget, aber sie sind mutig. Mache, was Andere nicht machen. Sei verrückt, spannend, liebenswürdig – eben einzigartig. Lasse die Leser nicht nur in Deine Bücher eintauchen, sondern auch in Dein Leben – so weit wie Du das möchtest. Wo schreibst Du und in welcher Verfassung? Schreibst Du auch wenn Du traurig bist? Welche Sehnsüchte und Träume verbergen sich hinter Deinen Worten, die Du tagtäglich aufs Papier bringst? Zeige den Menschen hinter dem Buch und gehe in eine echte Beziehung zu Deinen Lesern.

Echtzeit – nimm Dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um Dich „echt“ zu zeigen. Gestehe Dir Schwächen ein und zeige sie – Deinen Lesern, Deinen Kunden, Deinen Fans. Aber vor allem Dir und Deinen Lieben. Nichts, aber auch gar nichts, ist schöner, als wenn wir uns Anderen öffnen und ihnen einen wahren Einblick in unser Selbst geben.

 

„Ich bin eine exzessive Autorin“

Interview mit  Poppy J. Anderson, der ersten deutschen Amazon Millionärin auf dem deutschen Buchmarkt über die Geheimnisse ihres Erfolgs, erlebbare Marketingaktivitäten und starke Männer

Sie ist eine von den jungen, modernen Selfpublishern, zu der jeder Schreiberling aufschaut, der den Traum von eigenen Buch im Selbstverlag realisieren möchte. Als erste deutsche Autorin hat sie mit ihren Büchern die Grenze von einer Million Buchverkäufe auf Amazon geknackt, ihr aktuelles Buch „Cheerleader küsst man nicht“ kletterte auf Platz 1 der Kindle Charts. Auch in Sachen Marketing und Kommunikation macht sie vor wie es geht: Bei Fotoshootings und auf Messen macht sie ihre Protagonisten lebendig. Ihre Leser lieben ihr Footballteam, das sogar ein eigenes Maskottchen und Merchandising-Artikel hat. Ich wollte wissen – was sind die Geheimnisse ihres Erfolgs? In einem sehr intimen Interview gibt die Autorin  mainwunder tiefe Einblicke in ihre Arbeit und ihren Weg zur Bestsellerautorin.
Poppy J. Anderson ist das Pseudonym einer deutschen Autorin mit amerikanischen Wurzeln. Die Historikerin und Germanistin veröffentlicht seit Ende 2012 als Selfpublisherin moderne Liebesromane. Mittlerweile hat sie eine Million Bücher verkauft. Drei ihrer Bücher wurden über Rowohlt verlegt.
Ihren aktuellen Roman findet ihr bei Amazon.

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mw: Liebe Poppy, Du bist die erste Amazon Millionärin auf dem deutschen Markt. Wie fühlt sich das an?

Poppy J. Anderson: Unglaublich, um es ganz platt zu sagen. Vor nicht einmal zweieinhalb Jahren habe ich spaßeshalber mein erstes Buch bei Amazon hochgeladen
und niemals damit gerechnet, so viel zu erreichen.

mw: Dein  neuer Roman „Cheerleader küsst man nicht“ belegte zehn Tage lang Platz 1 der Kindle Charts. Unter uns: Was ist Dein Geheimnis?

Poppy J. Anderson: Natürlich könnte ich jetzt sagen, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war und extrem viel Glück hatte. Das stimmt sogar zu einem gewissen Teil, aber hinter diesem „Geheimnis“ steckt im Grunde nichts anderes als unglaublich harte Arbeit. Ich bin eine exzessive Autorin, die teilweise bis zu zwanzig Stunden pro Tag arbeitet und auch am Wochenende am Schreibtisch sitzt.

mw: Bis 2012 hast Du gar nicht über den Beruf Autorin nachgedacht. Was hat letztlich den Ausschlag gegeben, doch mit dem Schreiben zu beginnen und veröffentlichen zu wollen?

Poppy J. Anderson: Geschrieben habe ich seit meiner Teenagerzeit und ich verbrachte auch während des Studiums viel freie Zeit damit, mehrbändige Romanreihen zu schreiben, um mich von den teilweise knochentrockenen Seminararbeiten abzulenken. Jedoch war dies stets als ein Hobby gedacht. Als ich Ende 2012 zum ersten Mal den Begriff „Selfpublishing“ hörte, dachte ich, dass es ganz interessant sein könnte, das eigene Buch über die Amazon-Plattform KDP hochzuladen. Erwartungen hegte ich keine, sondern erhoffte mir lediglich etwas Feedback.

mw: Als Du mit Schreiben begonnen hast – war es für Dich sofort klar, worüber Du schreiben möchtest und dass es mit Football zu tun haben soll?

Poppy J. Anderson: Früher habe ich vor allem über historische Themen geschrieben. Mein Steckenpferd ist schon immer die Geschichtswissenschaft gewesen, weswegen ich mich nach dem Abitur auch für ein solches Studium entschlossen habe. Erst vor wenigen Jahren begann ich damit, moderne Romane zu schreiben. Das Football-Thema kam ganz spontan auf, da ich nach einem Job für meinen Protagonisten suchte, der ihn dazu zwang, oft den Wohnort zu wechseln und unterwegs zu sein. Zu jener Zeit lief im Fernsehen ein Werbespot für die NFL. Spontan wurde aus meinem Protagonisten ein Profi-Footballspieler.

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„Autoren brauchen Aufmerksamkeit und Orientierung“

Interview mit Markus Fertig, MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH über das Underdog-Image von Indie-Autoren, die Strahlkraft von Verlagsmarken und realistischer Autoren-Kommunikation

Buchveröffentlichungen steigen rasant an, Selbstverlage sprießen wie Pilze aus dem Boden und der ebook-Markt befindet sich in einer stetigen Auftriebswelle. Verändert das auch die Verlagsstrukturen? Welche Anforderungen stellt dieser Wandel an Selfpublisher und an die Autoren-Kommunikation? Ich habe bei jemandem nachgefragt, der in der Buchbranche zuhause ist und die Entwicklungen des Marktes seit Jahren beobachtet: Markus Fertig steuert als PR-Manager die Kommunikation der MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH im Frankfurter Haus des Buches. Beim internationalen Verlagsunternehmen Springer Science+Business Media hat er die komplette Bandbreite seines Berufsbildes kennen und lieben gelernt und dort zuletzt das PR-Team des deutschsprachigen Geschäftsbereichs geleitet. Zuvor hat der Quereinsteiger an den Universitäten Heidelberg und Brighton Anglistik und Germanistik studiert.

mw: Lieber Markus, vielen Dank, dass Du meinen Lesern einen Einblick in Deine Arbeit als PR-Manager der MVB gewährst. Schildere doch mal kurz, wie Deine tägliche Arbeit aussieht, was Du für Projekte hast und mit welchen Themen Du Dich aktuell beschäftigst.Foto_Markus_Fertig
Markus Fertig: Mein Job ist es, Botschaften zu entwickeln, Pressemitteilungen und Statements zu verfassen, Interviews und Hintergrundgespräche zu organisieren und in den sozialen Medien als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Mit den Mitteln der Unternehmenskommunikation und der Produkt-PR erzähle ich eine Geschichte, die Geschichte der MVB und ihrer Angebote. Ich lege sozusagen den roten Faden aus, damit die Öffentlichkeit innerhalb und außerhalb der Buchbranche nachvollziehen kann, was uns als Unternehmen ausmacht und wie wir das erreichen (wollen). Voraussetzung dafür ist, dass man sich ständig informiert, sein Netzwerk ausbaut und aktiv kommuniziert. Einen festen Ablauf gibt es eigentlich nicht, jeder Tag ist anders. Im Moment stecken wir mitten in den Vorbereitungen für die Leipziger Buchmesse.

mw: Autoren und Marketingstrategien – passt das aus Deiner Sicht überhaupt zusammen?
Markus Fertig: Ja, ich würde sagen beides ergänzt sich. Gute Inhalte können nicht ohne gute Vermarktung erfolgreich sein und umgekehrt. Es besteht eine gegenseitige Abhängigkeit im besten Sinn. Allerdings müssen sich alle Beteiligten dessen bewusst sein. Alleine in Deutschland erscheinen jedes Jahr fast 90.000 Buchtitel. Was es da braucht ist Aufmerksamkeit und Orientierung. Beides kann gutes Marketing leisten.

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Logo und Corporate Design: Wichtig für einen Autor?

Fotolia_75640467_XS_mit CopyrightNicht nur in den vielen Jahren in der Kommunikation, auch als ich meine Agentur gegründet habe, habe ich mich intensiv mit einer Thematik auseinandergesetzt: Dem Corporate Design. Was ist überhaupt „Corporate Design“ und ist es für einen Autor überhaupt von Bedeutung? Corporate Design steht für die einheitliche Gestaltung aller Kommunikationsmittel – zu denen auch das Unternehmenslogo gehört. Die CD gibt vor, welche Schriften in welche Größe in welchem Abstand vom Logo verwendet werden. Auch Farben oder spezielle Formen gehören dazu.

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Nur Mut! Warum Du Dich als Autor der Öffentlichkeit zeigen solltest

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Copyright #68487336 – Bombilla © KostaKostov

Heute im Tipp der Woche möchte ich Dich motivieren, den Schritt in die Öffentlichkeit zu wagen. Du bist Autor/Autorin und hast ein Produkt auf den Markt gebracht, dass von vielen Menschen gelesen (also auch gekauft) werden soll. Du hast viel Herzblut in dieses Werk gesteckt und wünschst Dir, dass ganz viele Menschen es lesen. Du willst mehr sein als „ich habe da mal ein Buch veröffentlicht, aber eigentlich steht es mehr in meinem eigenen Regal…“. Damit Du gesehen wirst, musst Du Dich zeigen. Das Gleiche gilt natürlich auch für Trainer, Speaker und Coaches, für jeden, der mit seinem Produkt als Person eng verknüpft ist. Ein Produkt, eine Dienstleistung braucht ein Gesicht oder eine Geschichte. alles andere wäre unauthentisch und wenig interessant. Auch wenn Du erkannt hast, wie wichtig Öffentlichkeitsarbeit ist und Du jemanden gefunden hast, der Dich dabei unterstützt – so bist Du immer die Leitfigur des ganzen. Ich möchte Dich ermutigen, Dein Potenzial zu nutzen und mit Deinem Werk hinaus in die Welt zu gehen. Mache Dir vor Beginn klar, wie Du als Autor wahrgenommen werden möchtest und was Du von Dir Preis geben möchtest. Du sollst nicht Dein ganzes Inneres nach außen kehren, es genügt, der Figur des Autors/der Autorin, die Du sein möchtest/die Du bist, Leben einzuhauchen. Read more

Die optimale Autoren-Webseite: 10 Tipps wie Deine Webseite zum absoluten Hingucker wird

Festival people - young woman with facial expressionEine gute Webseite erzählt eine Story. Eine Story über Dich. Du kannst sie langweilig erzählen oder spannend, blass oder farbenfroh, laut oder leise. Sie kann authentisch sein oder nichts aussagen.
In diesem Beitrag möchte ich der Frage nachgehen, was eine gute Autoren-Webseite ausmacht und welche Elemente sie beinhalten sollte, damit sie zum absoluten Hingucker wird. Du wirst erfahren, warum Deine Persönlichkeit für die Webseite wichtig ist, dass Du weißt, wer Du bist und wie Du Dich nach außen zeigen möchtest. Natürlich erfährst Du auch etwas zum Aufbau und wichtigen Elementen, die integriert werden sollten. Wenn Du die aufgeführten Punkte berücksichtigst, werden Deine Leser Deine Seite lieben – ganz sicher! 🙂

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Mit der Geburt ist es nicht getan: Was Du tun kannst, damit Dein Buch kein Ladenhüter wird

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Autoren wissen es, Verlage wissen es und die Leser wissen es auch: Heutzutage genügt es nicht mehr, einfach nur ein Buch zu veröffentlichen, um vom Schriftstellertum leben zu können. Da wird über Monate, gar Jahre am Text gefeilt, Protagonisten, Dialoge, Titel nahezu im täglichen Rhythmus umgeworfen und neu gestrickt. Da wird geschwitzt, gebangt und am Ende gejubelt, wenn das eigene Werk endlich im Druck ist. Dieser ganze Prozess ist – wie bei allen Künstlern – ein langwieriger, emotional tiefgreifender. Dann ist es geschafft: Das Buch ist bei Amazon gelistet.

Und dann?

Dann holt einen die Realität ein.

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