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Kommunikation für Autoren und Verlage
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Dem Sturm trotzen: Krisenkommunikation für Autoren und Verlage

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10 Jahre lang Krisenkommunikation in großen Markenunternehmen PR zu machen, das härtet ab. Egal ob Greenpeace das Unternehmen verunglimpfte, Foodwatch die Produkte anprangerte, Produktrückrufe gemanagt, wütende Verbraucher beruhigt oder eine schlechte Medienberichterstattung ausgeglichen werden mussten – diese Zeit hätte mich nicht besser auf Krisen in der Buchbranche vorbereiten können. 

Aber: Können auch Autoren und Verlage in solche Krisensituationen geraten? Und was dann?

Nun, die Buchbranche verändert sich rasant. Immer schneller und professioneller werden neue Bücher veröffentlicht, der Markt ist alles andere als leicht. Erfolg ist hart erarbeitet. Und vom eigenen Ruf hängt viel ab: Das Vertrauen zu den Lesern, die Zusammenarbeit mit Bloggern, der Wettbewerb mit anderen Autoren und Verlagen. Da passiert es schnell, dass man in eine Situation gerät, die das eigene Image und damit den Erfolg gefährden kann. Und einen Imageschaden kann sich heutzutage kein Autor oder Verlag leisten. 

Krisensituationen, in die Autoren und Verlage geraten können:

  • Falsche Anschuldigungen (z.B. von anderen Autoren)
  • Ärger mit Bloggern
  • Plagiatsvorwürfe
  • Enttäuschte oder wütende Leser
  • Shitstorm in den sozialen Netzwerken
  • Schlechte Presse

Da wir eine immer stärkere Zunahme von Krisensituationen bei Autoren und Verlagen beobachten, bieten wir hier nun ein passendes Beratungsangebot an.
Krisenkommunikation hilft, sicher und gestärkt durch die Krise zu steuern – durch ein klares und strategisches Vorgehen, gut vorbereitete Prozesse und eine intensive Kommunikation mit den Lesern, Bloggern oder Unternehmen. 

Als Profis stehen wir Autoren und Verlagen in dieser Zeit zur Seite. Wir erarbeiten und kommunizieren offizielle Statements und Q&As, beantworten beunruhigte Leser- und Blogger-Fragen und helfen bei Shitstorms oder Anschuldigungen, die Wogen zu glätten. Bei Bedarf vermitteln wir Ihnen Rechtsbeistand, der mit den Gegebenheiten der Branche vertraut ist. 

Mit der richtigen Krisenkommunikation kann aus einer Krise etwas Gutes entstehen.

Unsere Leistungen im Überblick

Der Fall Ferrante: Warum Pseudonyme für Autoren sinnvoll sein können

Die Enthüllung der wahren Identität der italienischen Autorin Elena Ferrante hat in diesen Tagen für einen Aufschrei in der Branche gesorgt. Ferrante, die sich und ihren wahren Namen seit vielen Jahren aus der Öffentlichkeit heraushält, stand nun einer völligen Entkleidung ihrer selbst gegenüber. Da war von der Offenlegung der Honorare die Rede, von Besitztümern wie Immobilien und ihrem zweiten Beruf als Übersetzerin. Muss das sein, haben sich viele – vor allem Autoren – gefragt. Kann die Privatsphäre nicht respektiert werden, wenn man das möchte? Und: Welchen Nutzen hat der Leser nun davon, zu wissen, wie Ferrante wirklich heißt? Ich möchte mich an dieser Stelle nicht an der Diskussion beteiligen – die Enthüllungsartikel haben einen zu faulen Geschmack bei mir hinterlassen.

Ich habe mich jedoch gefragt: Was bedeutet es eigentlich für Autoren (gleich ob Verlagsautoren oder Selfpublisher), ein Pseudonym zu haben? Was bringt es mir als Autor? Welche Varianten gibt es und welche davon sind sinnvoll? Und wie sieht überhaupt der konkrete Nutzen aus – für mein Privatleben als auch für meinen beruflichen Erfolg als Autor? Schauen wir es uns einmal an.

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Liebster Award: Von tollen Menschen, Ritualen und negativer Kritik

Juhuu, der mainwunder Blog wurde für den Liebster Award nominiert! Und von wem? Niemand geringerer als Tom Oberbichler, seines Zeichens Buchmentor – ein grandioser, wie ich finde. Ich kenne Tom schon eine Weile und wir verfolgen uns gegenseitig, tauschen uns aus und sind im jeweils anderen Blog oder Podcast zu Gast. Deshalb freue ich mich sehr, dass Tom hier an mich gedacht hat und ich bin super gerne dabei.

Was ist der Liebster Award? Der Liebster Award dient dazu, Blogs bekannter zu machen. Alles was man tun muss, ist:

  1. die 11 Fragen der Person beantworten, die dich nominiert hat
  2. die Person verlinken, die dich nominiert hat
  3. Blogs nominieren
  4. diesen Personen  eigene 11 neue Fragen stellen

Warum sind Dinge wie der Liebster Award wichtig? Um sich selbst bekannter zu machen muss man sein Netzwerk stetig erweitern. Das gilt nicht nur für Autoren oder Dienstleister, sondern auch für Blogger. Menschen auf sich aufmerksam zu machen geschieht auf vielen Wegen, dieser hier ist einer davon. Jeder, der weiterkommen möchte, sollte Möglichkeiten nutzen, etwas von sich zu erzählen. Nur wer den Blick auf sich zulässt, wird auch von Anderen gesehen.

Nur wer den Blick auf sich zulässt, wird auch von Anderen gesehen. Klick um zu Tweeten

Tom hat mir natürlich auch Fragen gestellt. Also lasse ich mal die Hosen herunter:

Hast du eine bestimmte Tageszeit, zu der du am liebsten schreibst?

Berufliche Sachen wie Pressemitteilungen, Artikel oder Texte schreibe ich gerne morgens, wenn der Kopf am Kreativsten ist. Privates gerne nach der Arbeit am Abend. Mein Buch „Praxishandbuch Buchmarketing“ habe ich abends bis in die Nacht hinein geschrieben.

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Dienstleister in der Buchbranche: Warum es sich als Autor lohnt mehr zu bezahlen

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Dass die Buchbranche ein hartes Pflaster ist, das wusste ich von Anfang an. Dass es für Dienstleister für Autoren wie Coverdesigner, Lektoren oder eben Marketingberater aber besonders hart ist, das zeigt sich erst, wenn man mit beiden Füßen mittendrin steckt in der Buchbranche.

Heute ist nicht nur bei den Banken und IT-Unternehmen ein immer weiter, größer, schneller angesagt, sondern auch bei uns, die zwischen all den friedlich zwischen Pappe daliegenden Buchseiten zur nächsten Veröffentlichung hetzen, noch schnell ein Cover über Nacht fertig machen und mal eben im zehnminütigen Telefonat einen ganzen Marketingplan aufstellen. Warum ich das Thema heute zur Sprache bringe? Weil es mir in letzter Zeit immer wieder auffällt, wie unterschiedlich Service verstanden wird. Da schreibt der Steuerberater eine fette Rechnung für etwas, das er nicht wusste und recherchieren musste.
Da wird das Telefonat mit einer fremden Webdesignerin mittendrin beendet, weil das Stundenbudget aufgebraucht ist. Beides würde mir nie einfallen. 

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Der perfekte Leser: Von Mythen und Annahmen in der Zielgruppendefinition

Warst Du schon einmal in einem Coaching, z.B. im Rahmen Deiner beruflichen Tätigkeit? Und hat man Dir da von „Deinem perfekten Kunden/Chef/Mitarbeiter“ erzählt? Dieses Bild vom „perfekten XY“ wird gerne verwendet, wenn es um Themen wie Erfolg geht. Angeblich zieht man sich dann seine perfekten Kunden an. Ich habe mich gefragt, ob dieses „Ich-wünsch-mir-den-perfekten-Kunden“ auch für Autoren und ihre Leser funktionieren könnte. Und was soll ich sagen: Nein, es ist einfach totaler Quatsch! Es gibt nicht den einen Leser, jeder Leser ist anders und wählt Dein Buch aus einer anderen Motivation heraus aus. Und man zieht ihn auch nicht an, nur weil man sich den perfekten Leser kreiert. Und weil wir schon dabei sind, räumen wir gleich mit ein paar weiteren Mythen auf.

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Wenn Leser-Aktionen scheitern

Social Word Globe Computer Speech Concept

Es ist ein Phänomen. Da plane ich als Autorin oder Autor ein Gewinnspiel oder eine Aktion für meine Leser, habe womöglich viel Zeit in die Organisation und Mühe für Preise investiert – und dann passiert nichts. Ein paar Likes, so gut wie keine Kommentare und erst recht keine Dynamik. Was ist passiert? 
Warum scheitern Leser-Aktionen? Das wollen wir uns im heutigen Beitrag einmal genauer ansehen. 

Was bei anderen funktioniert, muss nicht für Dich das Richtige sein

Wenn wir bei anderen Autoren eine Aktion sehen, die mehrere hunderte Kommentare und Likes hat, die Leser begeistert das Gewinnspiel teilen und sich ein halbes Bein ausreißen, um zu gewinnen, dann wollen wir das auch. Klar oder? Dafür machen wir es schließlich, um die Aufmerksamkeit unserer Leser zu erhaschen. Nun muss ich Dich aber leider enttäuschen, denn: Was bei anderen funktioniert, muss nicht auch bei Dir funktionieren. Von welchen Aspekten ist das abhängig?

1. Die Reichweite
Die Reichweite ist für das Gelingen einer Leser-Aktion oder eines Gewinnspiels entscheidend. Einerseits wollen wir an Reichweite dazu gewinnen, wenn wir eine solche Aktion starten. Andererseits brauchen wir bereits eine gewisse Reichweite, damit eine Aktion erfolgreich werden kann. Wenn ein anderer Autor also z.B. über 2000 Follower auf seiner Seite hat und Du nur 200, dann ist klar, dass Deine Resonanz nicht wie bei ihm ausfallen wird. Es gilt also, hier realistisch zu bleiben und seine Aktion entsprechend auszurichten. Habe ich als Autor noch nicht viel Reichweite, ist mein primäres Ziel der Aktion, diese auszubauen. Dann kann ich eine Aktion so entwickeln, dass sie auf eben dies abzielt. Eine Aktion, die zwar nett ist, aber nichts für das eigentliche Ziel tut, wird dann leider nicht den gewünschten Effekt bringen. 

2. Der Schwierigkeitsgrad
Damit Leser heute Lust haben, an einer Aktion oder einem Gewinnspiel teilzunehmen, muss das, was sie tun müssen, schnell verstanden werden und leicht umzusetzen sein. So kann – je nach Thema – das Posten eines Bildes leicht oder eben kompliziert sein, z.B. wenn das Thema so komplex ist, dass dem Leser dazu schnell nichts einfällt. Oder die Anleitung für ein Gewinnspiel ist so kompliziert, dass man sie – wenn überhaupt – erst nach mehrmaligem Lesen versteht. Oder der Leser muss mehrere Klicks tätigen, um überhaupt teilnehmen zu können. Diese Zeit hat bzw. nimmt sich heute niemand, dafür passiert zu viel in kurzer Zeit und dafür gibt es zu viele Gewinnspiele, an denen sie einfacher teilnehmen können. 

3. Die Leserstruktur
Wir sind immer noch bei dem anderen Autor, der so eine riesige Resonanz auf seine Aktion hatte. Nun – dieser Autor hat möglicherweise eine andere Leserstruktur als Du. Das heißt, seine Leser sind vielleicht in einem anderen Alter, mögen andere Bücher und weisen eine andere Online-Aktivität auf. Leser und Leser sind nicht über einen Kamm zu scheren. Wenn Du also fest stellst, dass Deine Leser auf diese oder jene Aktion nicht mit Aktivität reagieren, brauchen sie etwas anderes. Und das gilt es herauszufinden. 

4. Mit gutem Beispiel vorangehen
Wenn Autoren, die bisher noch nicht so aktiv in den Social Media Netzwerken waren, nun selbst eine hohe Aktivität von ihren Lesern erwarten, wird es schwierig. Nur wer selbst viel präsent und aktiv ist, auf Kommentare seiner Leser antwortet und wirklichen Austausch sucht, der bekommt eben dies zurück. Im Kern wünscht sich jeder Leser den Kontakt zum Autor, sonst hätte er seine FB-Seite ja nicht geliked. Das heißt, konsequent kommunizieren und auf den Leser eingehen – dann klappt´s auch umgekehrt mit der Beteiligung bei Leser-Aktionen.

5. Abwechslung und Spaß

Viele Kommentare und Likes sind nicht immer entscheidend. Wenn Du nur 10 User erreichst, diese aber ganz viel Spaß bei Deiner Aktion haben, dann hast Du im besten all 10 neue, treue Leser gewonnen. Sie behalten Dich im Kopf als ein Autor, mit dem es Spaß macht und sie werden bei jeder weiteren Aktion von Dir wieder dabei sein. Ich bezeichne das in meinem Social Media Modell immer als „Entertainment“, denn es geht darum, den User zu unterhalten und dadurch eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Neben harten Zahlen sollte man diesen wichtigen Aspekt nicht vergessen.

Jetzt weißt Du, warum Leser-Aktionen scheitern können. Wenn Du spürst, dass Dein Gewinnspiel oder Deine Aktion nicht funktioniert, zieh sie trotzdem bis zum Schluss durch. Nur in Ausnahmefällen, z.B. wenn wirklich gar nichts passiert, kannst Du sie zurück ziehen. Nutze diesen Fall aber, um bei Deinen Lesern nachzuhaken, warum sie sich nicht beteiligt haben. War es der Gewinn, war es zu kompliziert oder haben sie einfach gerade andere Dinge um die Ohren? So kannst Du dazulernen und es beim nächsten Mal mehr an ihren Bedürfnissen ausrichten. 

 

Bloggerin und Journalistin Isabella Caldart erweitert mainwunder-Team

mainwunder erweitert ihr Team um einen weiteren kreativen Kopf: 184454_492690887442991_1515705566_n-2
Die Bloggerin und Journalistin Isabella Caldart betreut in der Agentur den Bereich Presse & Events. Zwei Bereiche, die viel Kreativität, Netzwerkaffinität als auch Durchsetzungskraft erfordern und die – auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint – inhaltlich häufig Schnittstellen haben. Wer heute Lesungen oder Lesereisen durchführen möchte, muss diese bewerben und die Presse informieren und einladen. Auch wenn man sich als Autor regional positionieren will, kommt man um Presse und Events nicht drum herum. Wir freuen uns sehr, dass Isabella mit an Bord ist und sie neben ihrer Verlagstätigkeit bei uns mitwirkt. Sie ist nicht nur in der Literaturszene zu Hause, sondern hat auch einen guten Riecher für besondere Locations und ein besonderes Gespür für das, was man sich als Literaturliebhaber & Leseratte von einem gelungenen Event wünscht. Jetzt lest aber erst einmal selbst, was Isabella über sich erzählt 🙂
 
 
mw: Liebe Isabella, herzlich willkommen im Team! Wir freuen uns riesig,
dass Du bei uns bist! Erzähl uns doch ein wenig über Dich.
 

Isabella Caldart: Ich bin zwar gebürtige Frankfurterin, aber überall auf der Welt Zuhause: Ich habe bereits in Barcelona, San Sebastián, Mexiko und, ja, Stuttgart gelebt. Trotzdem zieht es mich aus irgendeinem Grund immer in meine Heimatstadt zurück. Hier habe ich übrigens auch Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität studiert und meine Magisterarbeit über die ETA verfasst. Ich blogge seit vielen Jahren, früher mit dem Schwerpunkt Frankfurter Stadtgeschehen, inzwischen nur noch über literarische Themen. Ich habe bereits als Journalistin, Übersetzerin und sehr lange als Kellnerin gearbeitet und bilde mich im Moment zur Lektorin weiter. Neben dem Reisen und der Literatur bin ich großer Fan von Katzen, Bier, Schokolade und dem Austausch mit interessanten Menschen – je nach Stimmung nicht unbedingt in dieser Reihenfolge.

 
mw: Du wirst ab sofort den Bereich Lesungen & Events bei mainwunder
übernehmen und den Bereich Presse mit betreuen. Eine spannende
Kombination: Was reizt Dich an den beiden Bereichen besonders?

Isabella Caldart:
Ich freue mich darauf, bei der Organisation von Lesungen mit beiden
Enden der Kette in Kontakt zu treten: mit dem Autor sowie den Betreibern
des Veranstaltungsorts. Ich finde es spannend, je nach Event und Genre
nach geeigneten Locations zu suchen. Während ich mich in Frankfurt und
Umgebung gut auskenne, gibt mir die Arbeit bei mainwunder die
Möglichkeit, mein Wissen über Literaturhäuser, Clubs, Off-Spaces und
Theater in ganz Deutschland auszuweiten und zu vertiefen. Nach
jahrelanger redaktioneller Arbeit ist es für mich außerdem reizvoll, aus
dieser Erfahrung schöpfen zu können. Und da sich mein Verlagsvolontariat
nur auf das Lektorat beschränkt, kann ich dank mainwunder weitere
Facetten des Literaturbetriebs kennenlernen – eine schöne Kombination!
 
 
mw: Unterschiedliche Genre, Bücher, Autoren ­ worauf freust Du Dich in
Deiner Arbeit bei mainwunder am meisten?

Isabella Caldart: Als Bloggerin interessieren mich nicht zuletzt auch die
Blogger-Relations, vor allem aber freue ich mich darauf, zukünftig bei

Lesungen dabei zu sein, die ich selbst organisiert habe. Dies wird mich,
wenn ich ehrlich bin, ein wenig mit Stolz erfüllen. Zudem ermöglicht mir
mainwunder, mit vielen Autoren verschiedener Genres zusammenzuarbeiten
und interessante Kontakte zu knüpfen. Und natürlich hoffe ich, auch
meine kreative Ader ausleben zu können!

 
Liebe Isabella, wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Dir!
Willkommen bei mainwunder!

Die Macht der Kooperation im Buchmarketing

Business Team Celebration Party Success Concept

Die Unternehmensstrategen wissen: Wer einen großen Marktanteil erreichen möchte, der muss wachsen und sich vernetzen. Sei es durch Fusionen, Joint Ventures oder Brancheninitiativen. In meiner Zeit bei Nestlé in der Lobbyarbeit lernte ich eines: Dass die Macht der Kooperation nicht zu unterschätzen ist. Damals starteten wir zusammen mit anderen Nahrungsmittelkonzernen eine gemeinsame Initiative, um unsere Lösung gegenüber der Politik geschlossen und kraftvoll vorzubringen.

Im Buchmarketing ist Kooperation ein Aspekt, der immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Wer erfolgreiche Autoren beobachtet, wird erkennen, dass er nicht alleine vor sich „hinwurschtelt“. Viele nutzen die Macht der Kooperation, um weiterzukommen. mainwunder greift diese Entwicklung auf und integriert sie ins Buchmarketing. Das Ergebnis sind Aktionen, an denen Selfpublisher genauso teilnehmen wie Autoren verschiedener namhafter Verlage. Das sind Aktionen, die bewegen, die die Vielfalt unserer Branche widerspiegeln und dem Leser ganz besondere Momente bescheren. Die Autoren, die sich zuvor noch nicht so vernetzt haben, mehr Reichweite und starke Beziehungen zu andere Autoren, Bloggern und Lesern bescheren. Heute möchte ich näher darauf eingehen, was ein Autor tun kann, um sich durch Kooperation besser aufzustellen:

1. Die Kraft von Empfehlungen

Wer sich vernetzt, sich mit anderen Autoren, Bloggern und Lesern austauscht, der kann davon ausgehen, dass er bei der Veröffentlichung seines neuen Romans unterstützt wird. Jeder Autor weiß um die Kraft der Empfehlung, die gerade bei Viellesern unschätzbar wertvoll ist. Empfehlungen sind ein Geben und Nehmen, nimm die Ego-Brille ab und empfehle deinen Lesern auch Bücher anderer Autoren. Bücher, hinter denen auch Du stehst und die aus Deinem Genre sind. So erreichst Du mit der Zeit einen Synergieeffekt. Man profitiert voneinander.

2. Gemeinsam auftreten

„Warum soll ich mit einem Verlagsautor gemeinsame Sache machen, der wird doch schon von seinem Verlag genug unterstützt!“ – mag der ein oder andere Selfpublisher entrüstet ausrufen. „Warum soll ich mit einem Autor etwas machen, der nicht einmal einen Verlag hat, der kann mir ja nichts bringen“ – könnte der Verlagsautor antworten.

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Ein Blick hinter die mainwunder-Kulissen und in das Innere einer PR-Frau

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Bevor ich gleich zum nächsten Termin husche, möchte ich euch an dem teilhaben lassen, was gerade hinter den Kulissen bei mainwunder passiert. Von außen betrachtet ist mainwunder lediglich eine Marketing-Agentur. So steht es da geschrieben, auf dem Papier beim Gewerbeamt. Die Wahrheit ist: Es ist alles andere als „nur“ eine Marketing-Agentur. mainwunder ist wie das Leben, aber viel intensiver. Und das hat mit den Produkten und den Menschen dahinter zu tun, die wir vertreten. Wenn wir etwas kreieren, um vorrangig den Autor und sein Buch sichtbar zu machen und am Ende etwas tiefes, unvergleichliches entsteht. Etwas, das man auf dem Reißbrett zuvor gar nicht so genau planen kann. Man kann es nur erahnen, dass das möglich ist.

Und gerade folgen Erlebnisse dieser Art täglich Schlag auf Schlag. Als Macherin dahinter, die all das angestoßen hat und die Fäden zieht, ist das manchmal eine wahre Achterbahn der Gefühle.

Wenn ich Projekte ins Leben rufe, mir eine meiner kreativen Aktionen ausdenke, ist da am Anfang nur eine Idee. Manchmal ein Gefühl dessen, was ich erreichen möchte. Was ich möchte, das Leser wahrnehmen und empfinden, wenn sie von dieser Aktion erfahren und an ihr teilnehmen. Gleiches bei Blogger-Aktionen. Wird die Idee, die ich gerade habe, Blogger vor Begeisterung entzücken lassen? Ist die Idee gut genug, dass sie Menschen bewegt und in die Aktivität bringt?

krimiwoche_300x300[1]Die große Facebook Krimi- & Thriller-Woche, die vom 13.-19. Juni stattfindet, ist eine solche Aktion. Am Anfang war da nur die Idee, die Szene zusammen zu bringen und die gesammelte Power zu nutzen, um für Autoren und Verlage einen Mehrwert zu schaffen und Lesern und Bloggern eine unvergessliche Zeit zu bereiten. Wir mögen es nicht zu kleckern, schließlich ist unser Motto „Wir machen Bücher groß“ – also denken wir auch groß. Da war klar, dass bei solch einer Aktion auch die tollsten Verlage, die bekanntesten und coolsten Autoren dabei sein müssen. Aber wir wollen auch die ganze Bandbreite abdecken, vom Selfpublisher über den Debütautor bis hin zum kleinen und mittleren Verlag. Eine ganz schöne Mammutaufgabe, der wir uns mutig gestellt haben. Entstanden ist schon jetzt etwas wunderbares, die Website http://krimiwoche.de  ist online und die Krimiwoche zieht seit gestern ihre Kreise. Autoren und Blogger schreiben mich an, Verlage und…ja sogar der sympathische Sebastian Fitzek sind begeistert. Scheinbar haben wir da den Nerv der Zeit getroffen.

Die @Krimiwoche trifft den Nerv der Zeit Klick um zu Tweeten

11242692_10206824773520443_9054849417989985614_nEine andere Aktion, aber nicht minder aufwühlend, ist die Blogparade „Seelengeflüster – finde Deine innere Wahrheit“. Gestartet mit einer Idee, sich selbst und seiner eigenen Wahrheit auf die Spur zu kommen, entstehen nun Beiträge, die nicht nur die Blogger zum Weinen bringen. Der gestrige Beitrag von Monica auf ihrem Blog minime.life rührte selbst bei mir die Tränen. Hier könnt ihr ihn nachlesen: http://minime.life/blogparade-seelengefluester/
Dass das Buch Seelengeflüster und die Aufgaben die Teilnehmer derart bewegt, das kann man weder planen noch abschätzen. Man kann lediglich die Basis dafür schaffen, den Rahmen entsprechend stecken und die Aktion „im Flow“ halten.

Das Herz, das schwingt bei Büchern und den Menschen dahinter immer mit. Klick um zu Tweeten

Aber es geht nahtlos weiter. Schon jetzt arbeiten wir auf Hochtouren an einer weiteren bewegenden Aktion passend zum Buch „Liebe auf Schamanisch“. Auch dies wird eine nie dagewesene Aktion, die einige Herzen berühren und uns viele unvergessliche Momente bescheren wird.

Warum erzähle ich euch das alles? Nun, Buchmarketing ist nur ein Wort. Es mit Leben zu füllen, das ist meine Arbeit. Mein tägliches Tun. Das, was mich hier manchmal Freudentänze aufführen oder mich vor Begeisterung laut quietschen lässt. Manchmal, wenn es noch irgendwo hakt oder es nicht gleich auf Anhieb läuft, ist das eine Herausforderung für mich. Dann geduldig mit sich zu sein und einen anderen Weg zu finden, gehört auch dazu. Buchmarketing ist eine gefühlvolle Sache, während man viel sachlich und professionell vorgehen muss. Das Herz, das schwingt bei Büchern und den Menschen dahinter immer mit.

In diesem Sinne euch einen tollen Tag <3

 

Mache einen Unterschied. Schreibe ein Buch.

Asian business women using notebook for working ,blurry and soft focus

Warum es sich lohnt, als Unternehmer/in ein Buch zu veröffentlichen

Webinare, Online-Kurse, Newsletter-Marketing…es gibt unzählige Produkte und Tools, um sich als Unternehmer sichtbarer zu machen. Ein noch unterschätztes, aber hocheffektives Instrument, welches die eigene Expertise unterstreicht, ist es, ein Buch zu schreiben. Der Wert eines Buches ist um ein vielfaches höher als sein Preis.

Die Vorteile eines eigenen Buches sind vielfältig

  • Es stärkt Deinen Expertenstatus am Markt
  • Es erhöht Deine Glaubwürdigkeit vor Kunden und hebt Dich vom Wettbewerb ab
  • Es ermöglicht Dir, Dein Einkommen zu erweitern
  • Es ermöglicht Dir neue Wege der Selbstvermarktung: Auf Speaker Events, Symposien und Tagungen, Branchentreffs, aber auch zur Vermarktung in Web, TV und Radio, Zeitungen und Blogs. Ein Buch öffnet Tür und Tor für Multiplikatoren, die Dir neue Kunden bringen.
  • Es erschließt Dir eine neue Zielgruppe – Du erreichst Menschen auch offline. Potenzielle Kunden können Dich so erst einmal kennenlernen oder finden Lösungen für ihr Problem und darüber hinaus den Coach (Dich), der sie bei der Umsetzung begleitet.
  • Aus einem Buch heraus kannst Du unzählige Freebies erstellen und damit Deine E-Mail-Liste erweitern. Du erzeugst damit einen Wert, der unbezahlbar ist.
  • Journalisten zeigen Menschen, die sich zeigen. Das bedeutet, je größer Deine Expertise am Markt, desto interessanter wirst Du für sie. Ein Buch trägt erheblich dazu bei, von Journalisten wahrgenommen zu werden.
  • Buch-Blogger und Leser sind hervorragende Multiplikatoren. Blogs und Rezensionen sind persönliche Empfehlungen, die für Dein Business von unschätzbarem Wert sind.
  • Ein Buch hilft Dir, Deine Positionierung zu finden und Erfolg zu leben.
  • Gerade Unternehmer, die ein Produkt, eine Dienstleistung, eine besondere Expertise anbieten, profitieren vom Wert eines Buches. Denn wer ein spezifisches Thema besetzt, der bietet eine konkrete Lösung für Probleme – viele Menschen suchen genau dafür Bücher, die ihnen bei der Bewältigung ihrer Probleme helfen.

Dies sind einige Vorteile, warum es sich lohnt, ein Buch zu schreiben. Inzwischen schreibt jeder Bücher, denn das ist gar nicht mehr schwer. Der deutsche Buchmarkt verändert sich, längst schreiben nicht mehr nur Autoren und Schritsteller Bücher. Auch Trainer, Unternehmen und Coaches, Berater, Gesundheits-, Tier- und Food-Experten nutzen das Instrument Buch und das sehr erfolgreich. Längst sind nicht mehr nur die Verlage die großen Boote im Hafen. Zahlreiche Distributoren bringen das Geschriebene auf Amazon und in den Markt. Analysiert man die Amazon-Rankings und Bestseller-Listen, zeigt sich, dass bereits ein Gros der Bestseller von Selfpublishern stammen. Wie kann das sein? Nun, Selfpublisher werden immer professioneller. Sie wissen, dass sie nur mit Qualität überzeugen können, veröffentlichen ihre Bücher mit entsprechend hochwertigen Buchcovern, engagieren Lektoren und investieren in gutes Buchmarketing.

Ein Buch hilft Dir, Erfolg zu leben. Klick um zu Tweeten

Zusammen mit Deinem Blog, Deiner Website, Deinen kostenlosen Freebies, Online-Kursen, Webinaren komplettiert ein Buch Dein Marketing und Dein Produktportfolio. Es ist das Sahnehäubchen im Marketingmix.

Und ich sage Dir, dass Du Dein Buch in höchstens vier Wochen schreiben kannst.

Das glaubst Du nicht? Dann schau Dir doch mal an, wie viel Wissen Du in den letzten Monaten in die Welt getragen hast – über Blogartikel, Gastartikel, Artikel in Fachmagazinen, Tagungshandouts, Workshop-Unterlagen u.v.m. Was hält Dich davon ab, dieses Wissen in eine Struktur zu bringen und niederzuschreiben?
Bevor Du jetzt aber sofort loslegst, mache vorab eine Bedarfs- und Konkurrenzanalyse. Welches Problem löst Du und gibt es dafür einen Markt, bzw. gibt es dazu vielleicht sogar schon viele gute Bücher? Selbst wenn es schon Bücher am Markt gibt, sollte Dich das nicht entmutigen – ändere die Positionierung so, dass Du etwas einzigartiges schaffst und es trotzdem den Nerv Deiner Zielgruppe trifft. Überlege, ob Du es selbst oder über einen Verlag veröffentlichen möchtest.

Mache nicht zu viel: Bringe nicht Dein ganzes Wissen in einem Werk unter, sondern greife Dir ein Thema heraus, zu dem Du ganz klare Hilfestellung gibst. Dies ermöglicht Dir, bald ein weiteres Buch unter einem anderen Topic zu veröffentlichen. Denn die Erfahrung zeigt: Hat man einmal ein Buch geschrieben, schreibt man auch ein zweites, drittes, viertes. Denn mit den richtigen Partnern an Deiner Seite ist das alles gar nicht so schwer.

Denke groß, dann wirst Du auch groß.

Bevor Du loslegst, frage Dich, wer Du bist. Welche konkrete Expertise zeichnet Dich aus und welches Thema trägst Du in die Welt? Wenn Du immer noch haderst, ob ein Buch für Dich das Richtige ist: Möchtest Du klein bleiben oder möchtest Du groß denken (und werden)? Dann komme in die Puschen und schreibe Dein Wissen auf! Wenn Du eine kluge Positionierung, einen optimalen Titel und einen ansprechenden Klappentext wählst, wirst Du genau die Leser finden, die später zu Deinen Kunden werden. Vielleicht wirst Du sogar eine ganz neue Zielgruppe erschließen können.

Schreibe Dein Buch. Jetzt.

Identifiziere das Problem Deines Kunden und schreibe die Lösung auf. Eigentlich tust Du das doch sowieso schon täglich. Du kennst Dein Alleinstellungsmerkmal. Du kennst das Problem Deiner Kunden. Du weißt, was sie brauchen, wo es hakt. Du hast die Methoden, Lösungen, Schritte zu Erfolg und Wohlbefinden. Schreibe ein Buch. Beginne jetzt.

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