Der Fall Ferrante: Warum Pseudonyme für Autoren sinnvoll sein können

Die Enthüllung der wahren Identität der italienischen Autorin Elena Ferrante hat in diesen Tagen für einen Aufschrei in der Branche gesorgt. Ferrante, die sich und ihren wahren Namen seit vielen Jahren aus der Öffentlichkeit heraushält, stand nun einer völligen Entkleidung ihrer selbst gegenüber. Da war von der Offenlegung der Honorare die Rede, von Besitztümern wie Immobilien und ihrem zweiten Beruf als Übersetzerin. Muss das sein, haben sich viele – vor allem Autoren – gefragt. Kann die Privatsphäre nicht respektiert werden, wenn man das möchte? Und: Welchen Nutzen hat der Leser nun davon, zu wissen, wie Ferrante wirklich heißt? Ich möchte mich an dieser Stelle nicht an der Diskussion beteiligen – die Enthüllungsartikel haben einen zu faulen Geschmack bei mir hinterlassen.

Ich habe mich jedoch gefragt: Was bedeutet es eigentlich für Autoren (gleich ob Verlagsautoren oder Selfpublisher), ein Pseudonym zu haben? Was bringt es mir als Autor? Welche Varianten gibt es und welche davon sind sinnvoll? Und wie sieht überhaupt der konkrete Nutzen aus – für mein Privatleben als auch für meinen beruflichen Erfolg als Autor? Schauen wir es uns einmal an.

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Shitstorm: Wie Sie in Zeiten der Krise richtig handeln

An diesem Wochenende wütet ein Shitstorm durch die Autorenszene. Der Vorwurf: Eine erfolgreiche Autorin, die zwei ihrer Bücher bei anderen Büchern abgeschrieben hat. Die Enthüllung wird nun seit Stunden in den sozialen Netzwerken, in Autoren- und Lesergruppen diskutiert. Ich hatte in meiner 10jährigen Zeit in den Kommunikationsabteilungen großer Markenkonzerne häufig mit Shitstorms zu tun. Krisenkommunikation nennt sich der Fachbegriff in der PR und steht für spezielle Maßnahmen und Prozesse in einem Unternehmen und in der Kommunikationsabteilung, um die Krise abzuwenden. In der Buchbranche sind Shitstorms nicht so häufig wie in der Food- oder Pharmaindustrie. Und dennoch kann die Krise jeden Autor und jeden Verlag treffen. Handeln Sie falsch, kann das einen massiven Image-Schaden zur Folge haben. Wir möchten Ihnen deshalb Wege aufzeigen, wie Sie als Autor oder Verlag eine Krise vermeiden und wie Sie – sollten Sie in eine ähnliche Situation kommen – damit umgehen können.

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Denke groß und Du wirst groß

Happy kid playing with toy airplane

Wenn Du ein Buch geschrieben hast und es in toller Qualität, mit Lektorat, einem professionellen Buchcover und einer guten Geschichte veröffentlicht hast – dann bist Du groß. Du hast etwas geschafft, was viele Menschen nicht schaffen. Und vielleicht hast Du Blut geleckt und willst jetzt immer weiter schreiben. Super, denn das ist der erste Schritt zum Erfolg.
Heutzutage mit nur einem Buch am Markt als Selfpublisher einen Bestseller zu landen – entschuldige, wenn ich das direkt sagen muss – ist nahezu unmöglich. Um erfolgreich Bücher zu verkaufen und vom Schreiben leben zu können, spielen mehrere Erfolgsfaktoren eine Rolle. Alle Erfolgsfaktoren greifen wie kleine Rädchen ineinander und am Ende kannst Du Dich voll und ganz auf das Schreiben Deines neuen Buches konzentrieren, denn das Rad des Erfolgs dreht sich fast von allein.

Heute möchte ich einen wichtigen Erfolgsfaktor ansprechen, der nicht nur im Autorenalltag, sondern vor allem in der Kommunikation nach außen ganz wesentlich ist: Denke groß! Klingt banal? Ist es nicht!

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PR für Coaches: In 8 Schritten zur einzigartigen Positionierung

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Sich in einem Markt zu behaupten, der randvoll ist mit Angeboten von Menschen, die das gleiche Ziel wie man selbst hegen, ist nicht gerade einfach. Viele gut ausgebildete Coaches bleiben da auf der Strecke, der Wunsch, anderen Menschen durch Probleme, Krisen oder Veränderungsprozesse zu helfen, auch.

Was in der Autoren-PR zwar auch wichtig ist, ist in der Kommunikation für Coaches und Speaker noch viel wichtiger: Die Positionierung. Während das Buch beim Autor schon von Natur aus ein Alleinstellungsmerkmal hat, muss der Coach dieses für sein Angebot und sich selbst erst definieren und herausarbeiten. Warum ist ein Alleinstellungsmerkmal denn überhaupt wichtig? Überzeuge ich nicht schon durch mein Angebot? Meine Kompetenz? Kann sein – aber meist reicht das nicht aus, um sich von anderen abzugrenzen. Ein Alleinstellungsmerkmal stellt die Einzigartigkeit Deiner Leistungen und Deiner Person als Coach gegenüber Deinen Kunden heraus. Es ist der Rahmen Deines Profils, das dem Kunden hilft, eine Entscheidung für oder gegen Dein Angebot zu treffen. Die richtige Positionierung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. In einem Markt, der überfüllt ist von Coachingangeboten kommt man nicht mehr drumherum, mit einer klar definierten Botschaft nach außen zu kommunizieren. Je enger die Zielgruppe gesteckt ist, desto besser. Je klarer Dein Angebot, Deine Botschaft, das Nutzen für den Kunden formuliert, desto besser.

Als Expertin schaue ich mir an, ob die Botschaft klar und verständlich kommuniziert ist – auf der Webseite, im Blog, auf den Social Media Profilen, im Newsletter, in der Broschüre, auf dem Flyer… überzeugt sie mich, hat sie auch die Kraft, Deine potenziellen Kunden zu überzeugen. Das Feedback, die Kritik oder Fragen Deiner jetzigen Kunden helfen beim Prozess, die für Dich richtige Positionierung zu finden. Sie helfen Dir in der Beantwortung der folgenden 8 Fragen, mit denen Du mehr Klarheit über Deine Positionierung erlangst.

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Kontakt

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